Bunker

Ein ehemaliger Atomschutzbunker aus den 60iger Jahren in Darmstadts Mitte war für 10 Tage offen und allgemein zugänglich, dank eines Kunstprojektes der Vereinigung ‚das blumen‘ . Es boten sich bedrückende und aus heutiger Sicht gruselige  Einblicke in ein Bauwerk, dass zu Zeiten des Kalten Krieges geplant wurde und 2000 Bürgern Schutz in einem atomaren Ernstfall geben sollte – nach dem Motto 2.000 drinnen und 60.000 draussen.

Begleitet wurde die ‚Öffnung‘ durch Kunstprojekte, z.B. der Installation ‚Wer das wohl entschieden hätte‘ von Mila Burghardt. Die Doppelstockbetten und Sitzbänke für die zu Schützenden wurden ans Tageslicht gebracht um damit die eher unbekannte Existenz des Bunkers sichtbar zu machen.

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